Jogger Buggy – Modellunterschiede im Vergleich

Der Jogger Buggy ist eine Variante des Dreirad Buggys. Er hat ein etwas robusteres Gestell und größere Reifen. Die sonstige Ausstattung stimmt mit anderen Trike-Modellen überein. Bei der Auswahl des individuell besten Modells sind die folgenden Informationen und das FAQ behilflich.

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Jogger Buggys im Test

Diese besonders sportliche Variante eines klappbaren Kinderbuggys besteht aus einer Sitzfläche mit einem mitwachsenden Gurtsystem, einem Trittbrett vorn für die Füße des Kleinkindes, einem Vorderbügel, Sonnendach lund einem tragfähigen, belastbaren Gestell. Der hintere Buggyteil des Wagens fährt auf zwei Rädern. Vorn gibt es nur ein Rad, welches an einem eigenen Achsgestänge beweglich zu den Holmen geführt wird.

Von hinten ergibt sich daraus ein sehr wendiges Lenkverhalten. Speziell für die oft holprigen, unbefestigten Wege beim Joggen ist ein solches Modell mit besonders großer Bereifung ausgestattet. Diese bleibt auch bei Bewegungen über Steine, durch kleine Dellen im Boden oder über Äste gelenkig ohne unerwünschte Bremswirkung.


Einsatzgebiete dieser Modelle

Die Kombination aus platzsparendem Zusammenklappen, stabilem Gerüst und großen Reifen mit einem wendigen Vorderreifen macht Eltern mit dem Jogger Buggy äußerst mobil. Das geringe Eigengewicht stört selbst bei größeren Ausflügen nicht und transportiert Kleinkinder bequem über alle Wege. Genau dies ist der Haupteinsatzzweck dieses Trike-Sportwagens, nämlich gute Manövrierfähigkeit auch außerhalb von Gehwegen und befestigten Straßen.

Wer zwar nicht joggt und wandert, aber dennoch wendig sein möchte, findet statt des Jogger Modells auch dreirädrige Modelle mit kleinerer Bereifung. Diese ist für kurze Wegstrecken in der Stadt oder zum Bäcker ausreichend, oft preisgünstiger und dabei ebenso sicher wie die sportliche Variante.


Die Vorteile auf einen Blick

  • Platzsparendes Klappkonzept, das mit wenigen Handgriffen auf- und zugeklappt werden kann
  • Besonders bewegliches Vorderrad für wendige Manöver auf geraden oder unebenen Wegstrecken
  • Kindersicher mit hohem Sitzkomfort durch gepolsterte Sitze, Gurtsysteme, Trittstufe und Vorderbügel
  • Trotz extremer Belastbarkeit im Gelände vergleichsweise geringes Eigengewicht
  • Große, gummierte Reifen für bequeme Fahrten der Kleinkinder unter allen Wegebedingungen

Mögliche Nachteile

  • Reifen aus Sicherheitsgründen nicht umrüstbar, außer gegen Varianten in der gleichen Größe
  • Etwas Manövrierübung an Bordsteinen und anderen Absätzen am Weg erforderlich

FAQ

 1. Wie erkenne ich technische Unterschiede zwischen einem Dreirad Buggy und einem Jogger Buggy?

Dreirad Buggys sind nahezu identisch wie Jogger Modelle aufgebaut. Erstere haben jedoch kleinere Reifen.

 2. Warum sollte ich für Fahrten außerhalb befestigter Wege Modelle mit großen Reifen wählen?

Große Reifen rollen über Unebenheiten sanfter hinweg, verkanten nicht an Hindernissen und bieten dem Kleinkind guten Sitzkomfort.

 3. Wie sicher sind Trike-Buggys zum Joggen hinsichtlich der Kippgefahr oder bei starken Bewegungen meines Kindes in sitzender Position?

Die Gestänge und Klappverbindungen von Kinderbuggys für Jogger sind robust gefertigt. Sie fangen Stöße und Rüttelbewegungen gut ab. Kippgefahr besteht nur, wenn ein Modell mit zu kleinen Reifen auf unwegsamem Gelände benutzt wird. Bordsteinkanten sind dagegen mit leichtem Ankippen des Vorderrads problemlos zu meistern.

 4. Kann ich nicht auch einen gebrauchten Jogger Buggy kaufen?

Beim Kauf eines gebrauchten Sportbuggys besteht das Risiko, dass durch den bisherigen Gebrauch bereits ein noch nicht sicht- und spürbarer Defekt unmittelbar bevorsteht. Zudem gibt es auf private Gebrauchtkäufe nur selten Ersatz bei entstehenden Schäden.

 5. Wie funktioniert das Zusammenklappen beim Joggermodell?

Ein Modell für Jogger wird genauso zusammen- und aufgeklappt wie jedes andere Modell. Modellabhängig nimmt die eingelegte Variante nur wenig Platz ein, und die Reifen können bei Bedarf abgenommen werden.

 6. Wie lange kann ich mein Kind im Kinderbuggy transportieren?

Etwa mit einem Jahr, abhängig von der individuellen Entwicklung, können Kinder im kleinen Buggyflitzer mit zum Joggen und Wandern kommen. Als Höchstgewicht geben die meisten Hersteller einen Standard um 15 kg an. Es gibt aber auch Varianten, die 20 – 25 kg bei gleicher Wendigkeit gut tragen.


Aktuelle Marktführer

Hinsichtlich der Qualität gibt es bei Hauck bisweilen Kritik von den Eltern. Jedoch führt die insgesamt gute Stabilität in Verbindung mit einem sehr günstigen Preis dazu, dass Jogger Buggys dieses Herstellers gefragt sind. Der Hersteller Quinny ist im Bereich Sport und Freizeit ein Markenanbieter mit hohen Sicherheitsstandards. Seine Modelle sind für Wald und Wiese ideal und auch für Campingurlaub mit Kleinkindern ausreichend belastbar.

Modelle von Knorr-baby werden nicht selten in Familien für mehrere Gebrauchszeiten bei einwandfreier Funktion und gutem Aussehen herumgereicht. Der Hersteller ist auf mobile Transportmöglichkeiten für Babys, Kleinst- und Kleinkinder spezialisiert. Zu den Marktführern gehört auch Chicco, dessen Modelle sicher und für Kleinkinder komfortabel ausgestattet sind.


Preisklassen und Preisunterschiede

Ein Jogger Buggy mit den typischen, größeren Rädern und bei pflegeleichter, wartungsarmer Ausstattung kostet in Onlineshops zwischen 150 und 250 Euro. In diesem Bereich ist die optimale Belastbarkeit während der gesamten Kleinkinder-Buggyzeit gewährleistet. Modelle dieser Preisklasse haben in vielen Fällen noch praktisches Zubehör, welches kostenlos zum Lieferumfang gehört. Wenige Modelle im Premium-Preisbereich erreichen 350 und mehr Euro.

Ein extravagantes Modell mit Sitzsack und weiteren Komfortmerkmalen fällt mit 500 Euro aus dem sonst üblichen Markt-Mittelwert. Generell hilft bei der Preisorientierung dieser Grundsatz: Günstige Modelle müssen nicht instabil sein. Jedoch sollten sie nur dann in die engere Auswahl kommen, wenn es dazu ausreichende Kundenmeinungen von Eltern und deren Praxiserfahrungen gibt.